Rubensladys
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Mehr Brüste für Rubens!

Wie sich die Schönheitsideale wandeln – zu den Zeiten von Maler Peter Paul Rubens war es einfach so richtig schick, wenn die Frauen wahnsinnig üppig waren. Wenigstens hat er fast nur solche Weiber gemalt … Es gibt nur einen Nachteil an den ganzen fetten Rubensfrauen, die dieser große Meister in seinen Gemälden verewigt hat – die meisten von ihnen hatten zwar pralle Schenkel, pralle Hintern und auch einen niedlich vorgewölbten, rundlichen Bauch, keinen flachen. Aber ihnen fehlte doch etwas Wesentliches, was diese Rubensweiber am Telefon aber fast ohne Ausnahme haben: dicke Brüste!

Denn wenn schon rundlich und weiblich, dann müssen da eben auch pralle Möpse her, sonst ist das Bild nicht perfekt. In späteren Jahrhunderten wurde die "ideale" Frau auch in der Malerei dann meistens etwas bis erheblich schlanker, und heutzutage hält man ebenfalls noch die schlanke, muskulöse Figur hoch im Ansehen. Was für ein Unsinn!

Erstens sind wir Männer ja nun auch nicht immer unbedingt Adonis. (Dies einmal ganz davon abgesehen, dass Adonis auch oft recht füllig dargestellt wird …) Da weckt eine allzu schlanke Frau doch bloß unsere Minderwertigkeitskomplexe. Außerdem sind pralle Kurven doch nun einmal der Inbegriff der Lebensfreude; und genau das, wonach unsere harte Männlichkeit sich sehnt! Insofern nehmen wir doch alle Male lieber die Weiber, die Rubens gemalt hat. Wenn sie nur etwas größere Titten hätten … So wie diese XXL Frauen hier am Telefon!
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